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„…entführt er seine Hörer in eine Wunderwelt, in der alles neu und nie gehört erscheint, ohne dass irgendetwas erzwungen oder berechnet wirkt. Piemontesi nimmt die Zuhörer mit auf seine eigene Entdeckungsreise durch diese Musik.”  Berliner Zeitung

Kultiviert, technisch brillant und musikalisch feinsinnig: dies bringt auf den Punkt, was Francesco Piemontesi als Pianisten ausmacht. Geboren und aufgewachsen ist er in Locarno in der Schweiz, heute lebt er in Berlin und gilt als einer der herausragendsten Pianisten unserer Zeit. Kennzeichnend für Francesco Piemontesis Spiel sind technische Perfektion, eine große und reiche Farbpalette sowie die Kultiviertheit des Ausdrucks.

 Francesco Piemontesi<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />
Photo: Marco BorggreveEinladungen renommierter Orchester führen Francesco Piemontesi durch die ganze Welt. So spielt er u.a. mit den Berliner Philharmonikern, dem Los Angeles Philharmonic, dem London Symphony Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra, NHK Symphony, Cleveland Orchestra, dem Sinfonieorchestern Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Wiener Symphonikern, der Tschechischen Philharmonie, dem St. Petersburg Philharmonic, dem London Philharmonic, Philharmonia Orchestra, Pittsburgh Symphony, Orchestre de Paris, Orchestre National de France, dem Orchestre Symphonique de Montréal, Tonhalle-Orchester Zürich, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestra Nazionale della RAI di Torino, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Chamber Orchestra of Europe und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Zu seinen Partnern am Dirigentenpult zählen Vladimir Ashkenazy, Herbert Blomstedt, Charles Dutoit, Ivan Fischer, Mirga Gražinytė-Tyla, Manfred Honeck, Marek Janowski, Neeme Järvi, Ton Koopman, Zubin Mehta, Sir Roger Norrington, Gianandrea Noseda, Sir Antonio Pappano und Yuri Temirkanov.

Einladungen führen ihn zu den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, dem Schleswig-Holstein Muskfestival, den BBC Proms, dem Edinburgh International Festival, nach Verbier, Aix-en-Provence und la Roque d´Anthéron, zu den Festpielen Mecklenburg-Vorpommern und zum Mostly Mozart Festival New York

Neben seiner solistischen Tätigkeit spielt Francesco Piemontesi auch gerne Kammermusik. Er musiziert u.a. mit Leif Ove Andsnes, Yuri Bashmet, Renaud and Gautier Capuçon, Leonidas Kavakos, Stephen Kovacevich, Heinrich Schiff, Christian Tetzlaff,  Jörg Widmann, Tabea Zimmermann und dem Emerson Quartett.

Francesco Piemontesi legte bereits mehrere viel gelobte CD-Einspielungen vor. Ganz neu bei Pentatone erschienen ist seine Aufnahme der letzten Schubert Sonaten. Daneben sind drei Aufnahmen beim Label Naïve Classique mit Klavierwerken von Mozart, Schumann und Dvoraks Klavierkonzert op. 33 veröffentlicht. Sein tiefes Verständnis für die impressionistische Weltanschauung von Debussy stellt Piemontesi in seiner Aufnahme der „Préludes“ unter Beweis.

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In Locarno geboren, studierte Piemontesi zunächst bei Arie Vardi, später dann bei Alfred Brendel, Murray Perahia, Cécile Ousset und Alexis Weissenberg. Als Preisträger mehrerer renommierter Wettbewerbe erarbeitete er sich internationales Ansehen und wurde unter anderem in 2009 zum „BBC New Generation Artist“ gekürt.

Die „Settimane Musicali di Ascona“ beriefen ihn im Jahr 2012 zum künstlerischen Leiter des Festivals, das er seither alljährlich mit Engagement und Expertise betreut.

Für die Saison 2020/2021 ist Francesco Piemontesi artist-in-residence bei dem Orchestre de la Suisse Romande.

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